Zum Karnevalsstart in NRW hat das Wetter den Jecken einen nasskalten Strich durch die Rechnung gemacht. Der Altweiber-Donnerstag war schon kälter und regnerischer als die letzten Tage. Bangend und hoffend schauen die Jecken nun auf die kommenden Tage.
Wetter-Experte Dominik Jung von „wetter.net“ überschlägt sich bei seiner aktuellen Prognose gerade zu. Laut ihm könnte das Wetter in NRW und vor allem in den Karnevalshochburgen Köln und Düsseldorf gar nicht besser sein.
Wetter in NRW dreht zu Rosenmontag auf
Die erste gute Nachricht: Am Freitag zieht das Tief „Rainer“ endlich ab. Dann kommt die Ablösung in Form des Karnevalshochs „Heltraut“. Die Veränderung bekommen die Jecken sogleich zu spüren. Direkt wird es trockener, auch wenn die Temperaturen bei um die sechs Grad nicht gerade zum Rausgehen animieren.
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Doch das ändert sich auch noch am Wochenende. Dann steigen die nämlich auf zehn Grad an und auch die Sonne traut sich mehr und mehr raus. Am Rosenmontag (3. März) erwartet Düsseldorf, Köln und Co. „Kaiserwetter“ – gerade rechtzeitig zum Umzug. Zwar startet der Montag noch etwas kühler, doch dann geht’s rauf in den zweistelligen Bereich. Dominik Jung spricht sogar von bis zu zehn Sonnenstunden, die die gefühlte Temperatur sicherlich weiter nach oben treiben. „Also den Regenschirm braucht man da höchstens zum Kamellen sammeln“, lacht der Meteorologe.
Wetter in NRW: An die 20 Grad
Doch das war es noch nicht. Laut Jung geht es dann „Schlag auf Schlag“. Die Temperaturen gehen im März weiter rauf. Im Süden des Landes sind mitunter sogar über 20 Grad drin. Der Westen kann da aber auch gut mithalten. Am Aschermittwoch (5. März) erwartet der Moderator bereits 13 Grad, am Donnerstag 16 und am Freitag 18 Grad – die „volle Lotte Frühlingsdröhnung“.
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Bis Mitte März sollen die Temperaturen so mild bleiben und damit „deutlich zu warm für die aktuelle Jahreszeit“, so der Experte von „wetter.net„. Eine längere Trockenphase steht uns bevor und der gesamte März dürfte zwei Grad wärmer ausfallen als das langjährige Klimamittel. So meldet auch der Deutscher Wetterdienst (DWD) das Ende des 14. Mildwinters in Folge. So viel zu: Klimawandel gibt es nicht.