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„Bares für Rares“: Brillant-Ring ist kleines Vermögen wert – Händlerin kann ihn nicht zahlen

Bei „Bares für Rares“ sorgt ein Brillant-Ring für Furore. Er ist ein kleines Vermögen wert. So viel Geld hat eine Händlerin gar nicht dabei!

© ZDF und Frank W. Hempel

Bares für Rares: Diese Händler sind am längsten dabei

Bares für Rares zählt zu den beliebtesten ZDF-Produktionen. Diese Händler sind bisher am längsten dabei.

Es funkelt, es glitzert, es wird luxuriös bei „Bares für Rares“!  Kandidatin Annett hat etwas ganz Wertvolles in der Trödelsendung dabei: Einen seltenen mit Brillanten besetzten Ring. Den will sie nun in der ZDF-Show verkaufen.

Der Ring ist ein kleines Vermögen wert. So viel, dass eine „Bares für Rares“-Händlerin ihn nicht zahlen kann!

„Bares für Rares“: Brillant-Ring ist kleines Vermögen wert

Der Ring ist ein Erbstück von Annetts Großmutter, ihre Mutter schloss das Schmuckstück immer in einem Safe ein – tragen wollte das edle Stück nie jemand aus der Familie, weil es so wertvoll ist.

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„Sie hat immer gesagt, das glaubt eh keiner, dass der echt ist. Der sieht ja aus wie ein Rhein-Kiesel“, verrät die Kandidatin über die Worte ihrer Mutter. Das schuldet offenbar die Tatsache, dass der Brillant in der Mitte des Rings enorm groß ist. Kann der überhaupt wirklich echt sein?

„Bares für Rares“-Expertin Heide Rezepa-Zabel bestätigt die Echtheit des Schmucks aus 585er Weißgold, der in den 1930ern oder 1940ern hergestellt worden sein muss. „Eine wirklich beeindruckende Größe. Er bringt um die drei Karat auf die Waage.“ Annett ging nicht unvorbereitet in die ZDF-Sendung. Sie hat sich vorab ein Gutachten für den Ring erstellen lassen: Er soll 8.000 bis 10.000 Euro wert sein!

„Bares für Rares“-Expertin Rezepa-Zabel schätzt ihn sogar auf 12.000 bis 13.000 Euro ein. Wow!


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„Bares für Rares“-Händlerin kann Ring nicht zahlen

Im Händlerraum findet das Schmuckstück auch sofort Anklang. Die Händler sind wegen der Größe des Brillanten baff. Am Ende kann sich Kandidatin Annett über einen Verkauf an Händlerin Elke Velten-Tönnies freuen, die ihr 10.500 Euro dafür geben will. Zumindest fast.

Denn die Juwelierin hat gar nicht so viel Geld dabei und kann der Verkäuferin zunächst nur 2.000 Euro bar geben. Den Rest des stolzen Sümmchens will sie per Blitzüberweisung zahlen. Für Annett dürfte das sicher kein Problem sein, denn wie heißt es doch so schön: Besser spät als nie.