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„Hartz und Herzlich“: Sohn paukt für Führerschein – als Vater diese Frage stellt, entlarvt er ihn vollends

Bei „Hartz und Herzlich“ lernt Elvis‘ Sohn Martin für den Führerschein. Sein Vater kennt sich aus – und entlarvt Martin mit einer Frage.

Hartz und Herzlich
© RTL Zwei

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Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm: „Hartz und Herzlich“-Star Elvis (49) ist ein Autonarr durch und durch. Und auch sein ältester Sohn Martin liebt Motoren, Tempo und Karossen. Jetzt will er auch in der Praxis Gas geben – und seinen Führerschein machen! Die Benz-Baracken in Mannheim sind das Zuhause der Protagonisten von „Hartz und Herzlich“ (RTL2).

In der Sendung werden Menschen, die in sozialen Brennpunkten leben, begleitet und ihre Sorgen des Lebens am finanziellen Existenzminimum dokumentiert. Die Zuschauer erhalten Einblicke in ganz individuelle Lebensrealitäten der Protagonisten. In der Folge am Dienstagabend (15. August) geht es auch um Elvis und seinen Sohn Martin. Ob er die Führerscheinprüfung packt?

„Hartz und Herzlich“: Martin paukt für Führerschein

Einige werden es noch aus ihrer eigenen Führerschein-Zeit kennen: Die Theorie-Prüfung ist alles andere als leicht. Zwar sind die Fragen „nur“ Multiple-Choice-Aufgaben. Doch wer nicht ernsthaft Straßenschilder, Vorfahrtsregeln und KfZ-Gesetze paukt, schmiert in der Theorie mächtig ab. Für Elvis‘ Spross Martin geht es also erstmal darum, zu büffeln. Und schon das fällt ihm nicht leicht, will er doch parallel auch seinen Hauptschulabschluss packen.

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„Ich mache grad meinen Auto-Führerschein. Die Theoriestunden habe ich schon komplett fertig, aber ich brauche 100 Prozent in der App, damit ich für die Prüfung zugelassen werde. Im Moment habe ich knapp 60 Prozent. Die Praxisstunden darf ich erst machen, wenn ich die Theorieprüfung bestanden habe“, erklärt Martin. Jetzt seien neue Fragen freigeschaltet worden, die er auswendig lernen müsse. Und weiter: „Aber bald habe ich schriftliche Prüfungen für den Hauptschulabschluss, den will ich ja auch schaffen.“

Papa Elvis entlarvt ihn mit einer Frage vollends

Für Auto-Fan Elvis ist die Theorieprüfung nur eine kleine Etappe auf dem Weg zum Führerschein. Er will seinen Sohn unterstützen, stellt ihm Fragen, um das gelernte Wissen zu prüfen. Elvis liest eine Frage vor: „Sie haben einen drei Jahre alten Pkw gekauft und möchten diesen privat nutzen. Die Hauptuntersuchung ist neu. Welche Frist gilt für die nächste Hauptuntersuchung?“


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Da gerät Martin schon ziemlich ins Grübeln. Er überlegt lange, ehe sein Vater nachlegt: „Ich weiß es! Wie lange hat ein Auto Tüv?“ Martin antwortet vorsichtig: „Ein Jahr? Nee, drei Jahre? Nein, zwei Jahre!“ Das alles überzeugt Elvis nicht, er schüttelt den Kopf. Um dann sein Fachwissen zu zeigen: „Bei Bussen und Taxis ein Jahr Tüv. Bei normalen Kfz zwei Jahre Tüv. Und nur Neuwagen, die wirklich fabrikneu sind, haben drei Jahre Tüv!“

Doch selbst jetzt, wo Sohnemann Martin die Antwort kennt, gibt es in der App noch Stolperfallen. Martin: „Ich habe es falsch eingegeben!“ Elvis: „Wie, du hast es falsch eingegeben?“ Martin erklärt: „Da steht ‚Monate‘. Ich habe also zwei Monate eingegeben statt 24 Monate für zwei Jahre.“ Das lässt Elvis nochmal durchgehen, baut seinen Sohn auf: „Ja, okay, aber du kennst die Antwort jetzt.“ Na, dann kann ja schon bald die Prüfung beginnen…