Action ist in den vergangenen Jahren immer beliebter in Deutschland geworden. Der Haushaltswaren-Discounter glänzt vor allem mit Angeboten, die Tedi und Co. teilweise erblassen lassen. Von Küchen-Zubehör über Deko-Artikel bis hin zu Bastel-Bedarf finden die Verbraucher alles für den alltäglichen Bedarf – und das ziemlich günstig.
Dass Action da natürlich seine Chance wittert, sich noch breiter aufzustellen, dürfte klar sein. Und tatsächlich plant der Non-Food-Einzelhändler noch mehr Filialen zu eröffnen, um Kunden in ganz Europa zu erreichen. Denn nicht nur Deutschland bekommt mehr Action-Filialen.
Non-Food-Discounter Action plant Großes
Action will nämlich in den kommenden Monaten und Jahren noch weiter expandieren. Derzeit betreibt das Unternehmen mehr als 2.900 Filialen in zwölf Ländern. Ziel ist es dabei aber nicht nur in Deutschland zu wachsen, sondern in ganz Europa das Netz auf über 3.200 Standorte auszuweiten. Das verkündet Hajir Hajji, CEO von Action, in einer Pressemitteilung: „Wir planen, in diesem Jahr mindestens eine Filiale pro Tag zu eröffnen. Wir sind bereit, unsere Geschäftstätigkeit in der Schweiz im April aufzunehmen und haben geplant, im Herbst in Rumänien zu starten.“
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Doch damit ist noch lange nicht Schluss. „Außerdem haben wir beschlossen, im Jahr 2026 in zwei neuen Ländern den Betrieb aufzunehmen: Kroatien und Slowenien. So stellen wir sicher, dass wir die Kundennachfrage erfüllen und mehr Kunden in den Genuss von Action kommen können“, heißt es in dem Statement weiter.
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Neue Stores in der Schweiz
Die Eröffnung des ersten Action-Stores in der Schweiz ist für den 5. April 2025 in Bachenbülach im Kanton Zürich geplant. Nur wenige Wochen später – am 24. April – wird der zweite Laden im französischsprachigen Martigny eröffnet.
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Die vielen neuen Action-Filialen kommen aber nicht von ungefähr. Sie sind auf den wirtschaftlichen Erfolg des Händlers zurückzuführen. Denn in den ersten elf Wochen des Jahres 2025 stieg der Umsatz um 17 Prozent auf 2,95 Milliarden Euro. Das Unternehmen schloss das vergangene Geschäftsjahr mit einem Plus von insgesamt 21,7 Prozent ab.