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Edeka, Kaufland & Co: Nächster Schoko-Schock! Kunden trifft es gleich doppelt

Kunden von Edeka, Kaufland und Co. erleben jetzt einen doppelten Schoko-Schock. Gerade erst gab es Preisanpassungen, jetzt die nächste.

© IMAGO/Eibner

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Ein Preisschock nach dem anderen! Kunden von Edeka, Kaufland & Co. haben zurzeit wenig zu lachen. Nicht nur, dass die Lebensmittelpreise aktuell wieder steigen, auch einige Marken ziehen ihre Preise jetzt in die Höhe. So auch ein beliebter Schokoladen-Hersteller.

Milka zählt zu den beliebtesten Schokoladen-Marken. Darum trifft es die Kunden von Edeka, Kaufland & Co umso härter, dass hier nach einer bereits erfolgten Preiserhöhung (>> hier mehr dazu) gleich der nächste Hammer um die Ecke kommt.

Milka: Teuer und weniger drin

Dem Konzern Mondelez, der unter anderem die Marke Milka führt, hat es wohl nicht gereicht, nur die Preise für die beliebten Schokoladensorten zu erhöhen. Jetzt reduziert das Unternehmen auch noch die Größe der Tafeln. Statt 100 Gramm sind jetzt nur noch 90 Gramm in der Verpackung enthalten.


Die Kunden sind über die Preiserhöhung auf jeden Fall wütend: Rewe, Kaufland und Co.: Schoko-Boykott! Kunden gehen auf die Barrikaden – „Im Regal liegen lassen“


Wie die „Lebensmittel Zeitung“ berichtet, seien dafür nach wie vor die gestiegenen Kakaopreise der Grund (>>hier mehr dazu). Zudem spricht Mondelez von weiteren Teuerungen innerhalb der Lieferkette. Um bei der Qualität der Schokolade keine Abstriche machen zu müssen, habe man sich zur Gewichtsreduktion entschlossen. Diese sei allerdings deutlich auf der Verpackung zu erkennen.

Edeka, Kaufland & Co: Milka mit Umsatzeinbußen

Diese Entscheidung, so kurz nach der Preisanpassung, überrascht. Denn eigentlich ist der Marktführer mit einem Jahresumsatz von zwei Milliarden Euro der Konkurrenz voraus. Allerdings gab es in der jüngeren Vergangenheit auch Preisstreitigkeiten mit verschiedenen Supermärkten, die zeitweise nicht mehr beliefert wurden.


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Marktforschungsdaten zur Folge soll Mondelez mit seinen Schokoladentafeln bis November 2024 471 Millionen Euro Umsatz gemacht haben – zwei Prozent weniger als im Vorjahr. Der Absatz sei zeitgleich um zwölf Prozent zurückgegangen.