Der Grugapark in Essen ist nicht nur bekannt für seine Gärten und Wiesen, sondern auch für eine kleine Auswahl an Tieren. Nun bekommt der Park auch noch einen echten Exoten dazu.
Doch die Besucher sollten aufpassen. Denn wer diesem Tier im Grugapark Essen über den Weg läuft, sollte vorsichtig sein.
Essen: Neuer Exot zieht in den Grugapark – doch Vorsicht ist hier geboten
Im Botanischen Garten der Ruhr-Uni Bochum wird gebaut. In der Zeit wird eine Tierart nach Essen umgesiedelt.
Sieben Exoten spazieren ab sofort durch das Regenwaldhaus des Grugaparks. Straußwachteln sind nun dort zu Gast.
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Das ist die Stadt Essen:
- geht auf das vor 850 gegründete Frauenstift Essen zurück
- 582.760 Einwohner, neun Stadtbezirke und 50 Stadtteile, viertgrößte Stadt in NRW
- seit 1958 Sitz des neugegründeten Bistums Essen
- Wahrzeichen unter anderen: Zeche Zollverein, Villa Hügel, Grugapark Essen
- war 2010 Kulturhauptstadt Europas und 2017 Grüne Hauptstadt Europas
- Oberbürgermeister ist Thomas Kufen (CDU)
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Straußwachteln sind bunte, kleine Vögel mit einer beeindruckenden Federkrone. Doch auch wenn die Vögel hübsch aussehen, sollten Parkbesucher vorsichtig sein. Der Grugapark warnt auf Facebook: „Man sollte sich in ihrer Nähe ruhig und langsam bewegen.“ Denn die Tiere sind recht scheu und werden leicht erschreckt.
Straußwachteln fühlen sich im Grugapark pudelwohl
Die Straußwachtel kommt ursprünglich aus Südostasien. Im Regenhauswald im Grugapark fühlen sich die Vögel also wie zuhause. Und auch der Park selbst begrüßt die Neuankömmlinge. Die Wachteln fressen gerne Obst und Insekten, sind also perfekte Schädlingsbekämpfer.
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Die Wachteln werden noch einige Zeit im Regenwaldhaus herumlaufen, bis sie wieder nach Bochum zurückkehren. Bis dahin kann man einen Blick auf die bunten Vögel erhaschen. Doch denk daran: leise und langsam bewegen, sonst vertust du deine Chance. (ts)
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