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Tierheim in NRW vermittelt Katze – wenige Monate später erreicht Mitarbeiter erschütternde Todes-Nachricht

Ein kleines Katzenbaby und ihre vier Geschwister wurden zusammen vermittelt. Doch nun gibt es traurige Nachrichten.

© IMAGO/Westend61

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Von der Bereitstellung eines Kratzbaums bis hin zur Nutzung positiver Verstärkung.

In einem Tierheim in NRW erblickten fünf Katzen Ende Februar 2024 das Licht der Welt. Die Tierpfleger sorgten sich zusammen mit Mama Molly liebevoll um die neuen Kitten. Und zum Glück fanden die fünf Geschwister schon bald ein neues Zuhause – und das beste: sie durften alle zusammen bleiben.

Die Freude in dem NRW-Tierheim war dementsprechend groß. Doch nur wenige Monate nach ihrem Auszug erhielten die Mitarbeitern nun eine traurige Nachricht, wie sie nun auf Facebook berichten. Eine der Katzen erlitt einen tragischen Schicksalsschlag.

Tierheim in NRW erreicht traurige Nachricht

Die fünf Katzenbabys waren von Anfang an etwas ganz Besonderes im Tierheim Hilden. Denn von dem Zeitpunkt ihrer Geburt wurden ihre Entwicklung in zahlreichen Bildern dokumentiert. Und auch nachdem sie in ihr neues Zuhause gezogen waren, durfte Fotograf Nils FurryFritz die Kitten weiter wöchentlich fotografieren. Entstanden sind tolle Fotos über das 1. Lebensjahr der fünf Katzen.

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Unter den fünf Geschwistern war auch Kater Simon, der von seinen neuen Besitzern auf Leopold umgetauft wurde. Und im Januar 2025 bemerkten die Halter, dass sich die Samtpfote plötzlich anders verhielt. „Beim Tierarzt wurde er erstmal mit Antibiotika behandelt, womit sich sein Zustand erst verbesserte, und dann aber leider wieder verschlechterte“, berichten die Tierheim-Mitarbeiter auf Facebook.

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Für Leopold kommt jede Hilfe zu spät

Eine Blutuntersuchung brachte die Schock-Diagnose: „Der kleine Mann war an FIP erkrankt.“ Dabei handelt es sich um eine Infektionskrankheit, die nur bei Katzen auftritt und sogar tödlich enden kann. „Sofort wurde die Behandlung dagegen gestartet, aber leider ging es ihm immer schlechter, er hörte auf zu fressen und zu trinken, es war zu spät“, so auch die traurige Erkenntnis bei Leopold.


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In einer Tierklinik versuchten Ärzte alles, um den kleinen Kater zu retten – aber leider vergeblich. „Doch leider hatte sich zusätzlich noch ein Abszess in seiner Lunge gebildet und schweren Herzens ließen seine Besitzer ihn über die Regenbogenbrücke ziehen.“ Zurück bleiben nur die schönen Erinnerungen mit ihm und die Bilder aus seinem ersten und leider einzigen Lebensjahr.