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Borussia Dortmund: Plötzlich läuten die Alarmglocken! Es geht um Rayan Cherki

Borussia Dortmund will Rayan Cherki weiterhin. Doch es droht jetzt Gefahr. Er könnte sogar bald gegen den BVB spielen!

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Die fünf schmerzhaftesten BVB-Abgänge

Borussia Dortmund hat sich einen Namen als Sprungbrett künftiger Superstars gemacht. Das sorgte jedoch auch für viele schmerzhafte Abgänge. Diese fünf trafen den BVB am härtesten.

Kaum ein Nicht-Transfer hat bei Borussia Dortmund für so viel Wirbel gesorgt! Rayan Cherki war der Wunschspieler des BVB, sollte im vergangenen Sommer kommen. Doch der Wechsel scheiterte. Auch im Winter sollte es einfach nicht klappen.

Den nächsten Versuch wird Borussia Dortmund dann nach dem Saisonende unternehmen. Das große Problem: Es gibt noch viele weitere Interessenten. Läuft es richtig bitter, wird Cherki in der kommenden Saison gegen den BVB spielen!

Borussia Dortmund: Alarm um Cherki

Wollen die Konkurrenten da etwa Borussia Dortmund ärgern? Denn in der vergangenen Winter-Transferperiode ist ein Wechsel von Rayan Cherki zum BVB geplatzt, weil sich sein Klub Olympique Lyon nicht an eine Abmachung mit dem Mittelfeldspieler hielt. Demnach durfte er für eine Summe in Höhe von 22,5 Millionen Euro wechseln.


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Das Transfer-Theater sorgte für viele Schlagzeilen. Und auch einen Monat später ist Cherki weiterhin das große Thema beim BVB. Allerdings ist der Revierklub nicht allein. Denn aus der Bundesliga haben es jetzt noch zwei weitere Klubs aus Cherki abgesehen.

Ausgerechnet der FC Bayern München und Bayer Leverkusen wollen den offensiven Mittelfeldmann von Lyon. Schließlich hat der dribbelstarke Franzose in den vergangenen Jahren gezeigt, was er drauf hat. Allein in dieser Spielzeit kommt er auf sieben Tore und 12 Vorlagen.

Im Sommer in die Bundesliga?

Im vergangenen Winter gaben Bayern München und Bayer Leverkusen kein Angebot ab. Dafür aber könnte er im Sommer wieder interessant werden. Schaut Borussia Dortmund dann womöglich in die Röhre? Aktuell sind die beiden anderen Bundesligisten deutlich attraktiver als der BVB, der in einer Krise steckt.


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Sollte dann auch noch die Katastrophe eintreffen, dass die Dortmunder die Teilnahme an der Champions League verpassen, wird es besonders bitter. Dann würde vermutlich nicht nur Geld fehlen. Sebastian Kehl und Co. müssten viel Überzeugungsarbeit leisten, um Cherki in die Revierstadt locken zu können.