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Borussia Dortmund rudert zurück – neuer Transferplan enthüllt!

Bei Borussia Dortmund werden die Planungen für die kommende Saison intensiviert. Bei einer Personalie gab es nun wohl ein Umdenken.

© IMAGO/Revierfoto

Die fünf schmerzhaftesten BVB-Abgänge

Borussia Dortmund hat sich einen Namen als Sprungbrett künftiger Superstars gemacht. Das sorgte jedoch auch für viele schmerzhafte Abgänge. Diese fünf trafen den BVB am härtesten.

In den letzten Wochen der Saison steht bei Borussia Dortmund nahezu jeder Spieler auf dem Prüfstand, wie Sportdirektor Sebastian Kehl vor wenigen Tagen selbst betont hatte. Das gilt auch für Spieler, die zum Winter noch gesetzt waren.

Einer dieser Akteure ist Jamie Gittens. Unter Ex-Coach Nuri Sahin war er eine echte Stammkraft, blühte richtig auf und avancierte zum Hoffnungsträger von Borussia Dortmund. Unter Niko Kovac spielt er keine große Rolle mehr, dazu steckt er in einem echten Formtief. Das wirkt sich auch auf einen möglichen Sommer-Wechsel aus.

Borussia Dortmund senkt Ablöseforderung für Gittens drastisch

Gittens ist zweifelsohne einer der größten Talente, die der BVB derzeit im Kader hat. Doch in den letzten Wochen ist von dem so starken Gittens, wie man ihn zu Beginn der Saison gesehen hat, nicht mehr zu erkennen. Wenig Startelfeinsätze, noch weniger Torbeteiligungen – das ist die bittere Realität für und bei Gittens.

Noch im Winter hatte man beim BVB laut übereinstimmenden Medienberichten mit einer Monster-Ablöse geplant, sollte er denn im Sommer tatsächlich den Verein verlassen. Lange Zeit träumten die Borussen von einer dreistelligen Millionen-Ablöse. Dies sollen die Verantwortlichen des Revierklubs nun über den Haufen geworfen haben.

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„Bild“ und „Sport Bild“ zufolge könnten interessierte Vereine Jamie Gittens jetzt schon für „nur“ 60 Millionen Euro verpflichten. Das ist immer noch eine satte Summe für den 20-Jährigen. Allerdings scheint auch der BVB zu merken, dass das Formloch des Engländers große Auswirkungen auf einen möglichen Transfer haben dürfte.

BVB zu Gittens-Verkauf gezwungen?

Sein letztes Tor erzielte Gittens im Januar bei der 2:4-Klatsche bei Holstein Kiel. Seither wartet der Youngster auf einen Treffer. Und doch könnte für ihn im Sommer ein großer Wechsel bevorstehen. Vor allem in der Premiere League dürfte er einen gewissen Markt haben. Dazu könnten dem BVB mit Blick auf einen möglichen Transfer die Hände gebunden sein.


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Denn sollte es Schwarz-Gelb nicht schaffen, sich für das internationale Geschäft zu qualifizieren, dürfte Gittens wechseln wollen. Trotz der schlechten Hinrunde bleibt sein Anspruch, international spielen zu wollen. Dazu spielt auch der finanzielle Aspekt eine Rolle. Denn bei dem XXL-Umbruch ohne internationales Geschäft könnte der BVB die dicke Ablöse, die Gittens wohl dennoch einbringen wird, gut gebrauchen.