In den vergangenen Wochen und Monaten wurde heiß spekuliert, wo es Antonios Papadopoulos hinziehen könnte. Der Innenverteidiger sah seine Zukunft schon seit geraumer Zeit nicht mehr bei Borussia Dortmund, nun ist das Kapitel BVB endgültig Geschichte.
Papadopoulos konnte sich bei Borussia Dortmund letztlich nicht nachhaltig durchsetzen. Daher stand für ihn schon früh fest, dass er den Verein nach drei Jahren wieder verlassen möchte. Jetzt hat der Defensivakteur einen neuen Klub gefunden.
Borussia Dortmund: Papadopoulos wechselt zum FC Lugano
Papadopoulos kam in seinen drei Jahren nicht über den Status als Top-Talent hinaus. Lediglich achtmal stand er für die BVB-Profis auf dem Rasen. Trotz zwischenzeitlicher Probleme auf der Innenverteidigerposition hat er nicht das ganz große Vertrauen von Schwarz-Gelb bekommen.
Über weite Teile seiner Zeit beim BVB gehörte er der Zweitvertretung an. Dort kam er in seinen drei Jahren auf 69 Pflichtspiele, in diesem Sommer wollte er jedoch den nächsten Schritt machen. Seine nächste Station: die Schweiz.
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Wie sein neuer Klub am Mittwoch (5. Juni) bekanntgab, ist der Wechsel zum FC Lugano perfekt. Der Deutsch-Grieche hat beim Schweizer Vizemeister einen Dreijahresvertrag unterzeichnet. Er wechselt ablösefrei, da sein Vertrag beim BVB ausgelaufen ist. Neben Lugano waren auch der US-Club St. Louis City, Panathinaikos Athen und PEC Zwolle am 24-Jährigen interessiert.
Wiedersehen in der Champions League?
Letztlich hat sich der Innenverteidiger jedoch für den Schritt in die Schweizer Super League entschieden – dort dürfte er auf mehr Spielzeit als beim BVB kommen. Dazu winkt auch hier das internationale Geschäft. Durch die Vizemeisterschaft in der abgelaufenen Saison wird Papadopoulos mit seinem neuen Team in der nächsten Spielzeit Champions-League-Qualifikation spielen.
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Sollte man diese Quali-Runden überstehen, würde man erstmals in der Vereinsgeschichte an der Königsklasse teilnehmen. Auch diese Perspektive dürfte den Deutsch-Griechen letztlich überzeugt haben.