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FC Bayern: Klub-Legende hat Kane-Nachfolger im Visier – „Der den Unterschied ausmacht“

Greift der FC Bayern bei der Konkurrenz zu? Eine FCB-Legende hat nun einen Nachfolger für Harry Kane auserkoren!

FC Bayern München: Patrik Schick
© IMAGO/Revierfoto

Harry Kane & Co: Die Rekordtransfers des FC Bayern München

Harry Kane ist der Rekordtransfer des FC Bayern. 95 Millionen Euro haben die Münchner für ihren Starstürmer bezahlt. Aber wer folgt auf den Platzen zwei bis vier?

Auch in dieser Saison ist Harry Kane der große Unterschiedsspieler beim FC Bayern. Der 31-Jährige kommt in der aktuellen Saison bereits auf 29 Pflichtspieltreffer, hat dazu zehn weitere Tore aufgelegt.

Doch auch Kane ist bereits im fortgeschrittenen Fußballeralter, wird zu Beginn der kommenden Saison 32 Jahre alt sein. Zudem schlichen sich zuletzt immer mal wieder kleinere Wehwehchen bei dem Stürmer-Star ein. Muss sich der FC Bayern schon jetzt nach einem Ersatz umschauen? Eine Klub-Legende hat eine klare Kaufempfehlung parat!

Effenberg rät FC Bayern München zu Patrik Schick

Patrik Schick spielt in dieser Saison bei Bayer Leverkusen groß auf. Als Stürmer Nummer zwei hinter Victor Boniface gestartet, hat sich der Tscheche mit inzwischen 21 Saisontoren einen Stammplatz in der Mannschaft von Xabi Alonso erarbeitet. Für Stefan Effenberg Grund genug, den Münchener Bossen eine klare Empfehlung auszusprechen.


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„Das ist ein Stürmer, der absolut den Unterschied ausmacht, nicht nur physisch, sondern auch technisch brillant. Das ist ein unfassbarer Stürmer“. Schick sei „einer nach Harry Kane für Bayern München“, so Effenberg deutlich im „Doppelpass“ bei „Sport1“. Der 56-Jährige sieht den Leverkusener also als designierten Kane-Nachfolger beim FCB. Doch macht das wirklich Sinn?

Schick-Verpflichtung unwahrscheinlich

Angesichts der Rahmenbedingungen muss man wohl eher sagen: Nein. Denn auch Schick gehört mit bereits 29 Jahren nicht mehr zu den jungen aufstrebenden Spielern, die Kane auf lange Sicht ersetzen könnten. Und dass sich der Tscheche mit einer Ersatzrolle beim FCB zufrieden geben würde, scheint derzeit höchst unwahrscheinlich.



Ohnehin deutet derzeit nichts darauf hin, dass Leverkusen an einem Abgang von Schick interessiert ist – zumal Sturm-Kollege Victor Boniface zuletzt immer wieder mit einem Sommer-Abschied in Verbindung gebracht wurde. An der Transfer-Empfehlung von Stefan Effenberg dürfte letztendlich also wenig dran sein.