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Formel 1: Nachspiel für Star-Pilot in Suzuka – FIA greift durch!

Ein Star-Pilot der Formel 1 muss nach dem Qualifying in Suzuka den nächsten Rückschlag hinnehmen. Die FIA kennt keine Gnade!

© IMAGO/Ricardo Larreina Amador

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Das Qualifying des Grand Prix in Suzuka hatte jede Menge Spannung zu bieten. Am Ende setzte sich Max Verstappen mit einer starken Runde gegen die bis dato dominierenden McLaren durch. Eine große Überraschung für viele Beobachter der Formel 1.

Während die Karten für das Rennen am Sonntag (6. April) also auf dem Tisch liegen, muss die FIA das Ergebnis nachträglich korrigieren. Ein Star-Pilot kassiert eine heftige Strafe von den Regelhütern der Formel 1.

Formel 1: Sainz wird nach hinten versetzt

Carlos Sainz sucht nach seinem Wechsel von Ferrari zu Williams noch nach seiner Form. Der Spanier hat nach zwei Rennwochenenden gerade einmal ein mageres WM-Pünktchen auf dem Konto. Zum Vergleich: Teamkollege Alexander Albon hat bereits 16 Zähler gesammelt. Ein Zustand, der den Spanier nicht zufrieden stellen dürfte.


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Wer in Suzuka auf einen Gegenschlag von Sainz gewartet hat, wurde nun allerdings bitter enttäuscht. Denn der 30-Jährige landete zwar auf einem soliden zwölften Platz, muss sich aber erneut hinter Williams-Kollege Albon einreihen, der von Rang neun ins Rennen geht. Doch damit nicht genug: Wie die FIA kurz nach dem Ende des Qualifyings bekannt gegeben hat, wird Sainz in der Startaufstellung um drei Plätze nach hinten versetzt.

Wieder keine Punkte für Sainz?

Die Entscheidung geht aus einem Vorfall im Qualifying hervor, in dem der gebürtige Madrilene Lewis Hamilton auf einer schnellen Runde behindert hatte. Sainz hatte die Idealline in Kurve eins blockiert, woraufhin Hamilton ausweichen musste. Die logische Konsequenz: Der Williams-Pilot muss von P15 ins Rennen starten.



Für Sainz läuft es in seiner Premierensaison für den britischen Traditionsrennstall also weiter nicht nach Plan. Auch in Suzuka droht dem F1-Veteranen wieder ein Rennen ohne Punkte.