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Chico in Not – Lotto-König ruft die Polizei!

Polizei-Einsatz bei Chico. Der Lotto-König weiß sich nicht mehr anders zu helfen und wählt den Notruf.

© IMAGO/APress

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Kürsat Yildirim, alias Chico, lebt seit seinem Lotto-Gewinn im Herbst 2022 in Saus und Braus. Der Multimillionär gönnte sich nicht nur jeweils einen Ferrari, Porsche und Lamborghini, sondern kaufte sich auch ein Luxus-Penthouse am Dortmunder Phoenix-See.

Seine Fans nahm Chico seitdem immer wieder mit in die Räumlichkeiten der millionenschweren Wohnung mit Blick auf den Signal-Iduna-Park. Während viele seine Beiträge bei Instagram, Youtube und Co. feiern, bringt sein Lebensstil aber auch immer wieder Probleme.

Chico in Not! Polizei-Einsatz

Plötzlich habe es am Dienstagmorgen (25. Februar) an der Tür geklingelt, berichtet Chico in einem emotionalen Video bei Instagram. Unten habe eine Frau, die der neureiche Dortmunder nicht kennt, gestanden. Der Lotto-Glückspilz berichtet, wie die Unbekannte pausenlos darum gebeten habe, ihn persönlich zu treffen. Er sei zwar dankbar dafür, dass sehr viele Menschen sich für ihn interessieren, mit ihm reden und ein Selfie haben wollen: „Das verstehe ich auch.“

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Aber unangekündigt an der privaten Adresse aufkreuzen? Da ist selbst für Chico eine Grenze überschritten. „Ich habe ihr tausendmal gesagt: ‚Bitte, (das, Anm. d. Red.) geht nicht. Lassen Sie mich in Ruhe.“ Doch seine Worte seien ungehört verhallt. „Sie hat wirklich 15 Minuten nur geschellt“, berichtet Chico und habe sich am Ende dazu gezwungen gesehen, die Polizei zu rufen.

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Die Beamten seien schnell vor Ort gewesen und hätten schnell für Ruhe gesorgt. Chicos Appell: „Bitte Leute: Jeder kann mich ansprechen. Wer bin ich denn? Ich war doch vor zwei Jahren selbst auf der Straße.“ Ihm sei klar, dass die Leute nicht auf ihn zugehen, um ihm Probleme zu machen. „Aber bitte nicht zu meiner privaten Anschrift kommen.“

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Chico-Fans fordern Respekt

Seine Fans können Chico verstehen: „Privat ist privat und das sollte jeder respektieren“, kommentiert einer. Andere merken aber auch an, dass sie persönlich ihren Wohnort öffentlich machen würden: „Aber du Chico, zeigst deine Terrasse – dadurch kann man ziemlich leicht vermuten, wo du lebst. Du sprichst zwar von Privatsphäre, aber in meinen Augen ist das nicht wirklich der Fall. Ist aber nur meine persönliche Meinung.“


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Chicos öffentliche Präsenz hat jedenfalls in der jüngeren Vergangenheit zu mehreren Polizei-Einsätzen geführt. Ende des Jahres war er am Steuer seines Porsche im Straßenverkehr angegriffen worden (mehr dazu hier >>>). Kurz danach brachen Diebe in seine Wohnung ein (hier mehr Details >>>). Der 44-Jährige reagierte sofort und stattete sein Penthouse mit einer neuen Alarmanlage aus. Doch vor Stalkern, die ihn nicht schlafen lassen, schützt die Technik natürlich nicht.

>> Anmerkung der Redaktion <<

Glücksspiel kann süchtig machen. Wenn das Spielverhalten außer Kontrolle gerät und zur Ersatzhandlung für andere persönliche Probleme wird, kann sich daraus ein krankhaftes Verhalten bis hin zur Spielsucht entwickeln. Es geht dann nicht mehr nur um ein spontanes Freizeitvergnügen, sondern das Spiel nimmt dann plötzlich bedenkliche Funktionen an: das Vermeiden von Angst, Panik, Depression und anderen negativen Gefühlen oder das Ausweichen vor Problemen.

Wer denkt, dass er an Spielsucht erkrankt ist oder jemanden kennt, bei dem man dies annehmen muss, kann sich Hilfe holen. Dafür gibt es die kostenlose und anonyme Hotline 0800/1372700. Weitere Infos auf bzga.