Wer Appetit auf Currywurst, Fleischsalat, Jagdwurst und andere Wurstprodukte hat, war beim „Wurst König“ genau richtig. Das Unternehmen aus Essen geriet allerdings in eine finanzielle Schieflage.
Kunden standen in Essen deshalb auf einmal vor verschlossenen Türen. Jetzt wird es allerdings immer mysteriöser um den einstigen „Wurst König“. Das hat gleich mehrere Gründe!
Essen: Wurst-König-Aus wird immer mysteriöser
Wie die „WAZ“ berichtet, sind die ehemaligen Betreiber des „Wurst König“ aus Essen wie vom Erdboden verschluckt. Hinzukommt, dass immer noch kein offizielles Insolvenzverfahren eröffnet wurde.
++ Lotto-Chico: Kurz nach Rauswurf bei „Promis unter Palmen“ passiert es ++
Aktuell gibt es zudem Ermittlungen wegen einer möglichen Insolvenzverschleppung. Von einem solchen Szenario spricht man bei einer verzögerten Anmeldung einer Insolvenz, obwohl das Unternehmen bereits zahlungsunfähig ist.
+++ Passend dazu: Sausalitos insolvent: Filialen in Essen betroffen! War es das jetzt? +++
Arbeitsamt zahlt Insolvenzgeld
Besonders bitter ist die ganze Situation für ehemalige Mitarbeiter vom „Wurst König“, denn sie haben nicht nur ihren Job verloren, sondern mussten auch noch um ihr Insolvenzgeld kämpfen. Einen Anspruch auf Insolvenzgeld hat man nach Angaben der Arbeitsagentur dann, wenn festgestellt wurde, dass die offenen Schulden des Arbeitgebers nicht mehr beglichen werden können oder der Arbeitgeber nichts mehr unternimmt, um den Betrieb weiterzuführen.
Hier mehr lesen:
Das genannte Insolvenzgeld hat unter anderem eine Verkäuferin aus Essen von der Arbeitsagentur erhalten. Wie viel Geld sie genau bekommen hat, und was mit den Filialen in Essen passiert, erfährst du bei der „WAZ„. Wann und ob die einstigen Betreiber nochmal auftauchen, bleibt hingegen abzuwarten.