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Essen: Nach Wurst-König-Aus – es wird immer mysteriöser

Nach der Pleite vom „Wurst König“ wird es immer mysteriöser um das Unternehmen. Alle Gründe dafür erfährst du hier!

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Das ist die Stadt Essen

Diese Aspekte machen Essen zu einer vielseitigen Stadt mit einer interessanten Geschichte, wirtschaftlicher Bedeutung, sportlichen Erfolgen und Freizeitmöglichkeiten.

Wer Appetit auf Currywurst, Fleischsalat, Jagdwurst und andere Wurstprodukte hat, war beim „Wurst König“ genau richtig. Das Unternehmen aus Essen geriet allerdings in eine finanzielle Schieflage.

Kunden standen in Essen deshalb auf einmal vor verschlossenen Türen. Jetzt wird es allerdings immer mysteriöser um den einstigen „Wurst König“. Das hat gleich mehrere Gründe!

Essen: Wurst-König-Aus wird immer mysteriöser

Wie die „WAZ“ berichtet, sind die ehemaligen Betreiber des „Wurst König“ aus Essen wie vom Erdboden verschluckt. Hinzukommt, dass immer noch kein offizielles Insolvenzverfahren eröffnet wurde.

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Aktuell gibt es zudem Ermittlungen wegen einer möglichen Insolvenzverschleppung. Von einem solchen Szenario spricht man bei einer verzögerten Anmeldung einer Insolvenz, obwohl das Unternehmen bereits zahlungsunfähig ist.

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Arbeitsamt zahlt Insolvenzgeld

Besonders bitter ist die ganze Situation für ehemalige Mitarbeiter vom „Wurst König“, denn sie haben nicht nur ihren Job verloren, sondern mussten auch noch um ihr Insolvenzgeld kämpfen. Einen Anspruch auf Insolvenzgeld hat man nach Angaben der Arbeitsagentur dann, wenn festgestellt wurde, dass die offenen Schulden des Arbeitgebers nicht mehr beglichen werden können oder der Arbeitgeber nichts mehr unternimmt, um den Betrieb weiterzuführen.


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Das genannte Insolvenzgeld hat unter anderem eine Verkäuferin aus Essen von der Arbeitsagentur erhalten. Wie viel Geld sie genau bekommen hat, und was mit den Filialen in Essen passiert, erfährst du bei der „WAZ„. Wann und ob die einstigen Betreiber nochmal auftauchen, bleibt hingegen abzuwarten.